Samstag, 8. August 2009

"Schreib-frei" ist gestartet.
Und demnächst: "Blog mir was"

Der Wanderer machte kurz Pause, Co-Schreiber griffen statt dessen in die Tasten und berichteten über ihre Irland-Erfahrungen. Gestern probierten wir das schreibfaule Format zum ersten Mal aus, und es hatte einen guten Start. Liebe Mit-Schreiber, vielen Dank für die schönen Be-Schreibungen und Eure Irland-Assoziationen. "Heute ist schreib-frei. Schreib für mich" klappte aufgrund der Unterstützung von Sinnsucher, Helga, Tanja und Petra bestens. Das kleine Experiment wird demnächst (etwa alle zwei Wochen) fortgesetzt. Der Wanderer freut sich auf Eure Beiträge.

Wir wollen zudem ein zweites Irland-Blog-Experiment starten: "Wünsch dir was". Weil der Name aber zu sehr mit Dietmar Schönherr und Vivi Bach (Foto) assoziiert ist und allzu weit in die Vergangenheit weist, nennen wir das Experiment "Blog mir was". Leider nicht mit der 70er-Jahre Fernseh-Ikone Vivi Bach – dafür mit dem Wanderer.

"Blog mir was" geht ganz einfach: Blog-Leser wünschen sich ein Thema, der Wanderer schreibt im Blog ein kleines, griffiges Stück dazu. Die Themen-Wünsche sollen Kinder der Freiheit sein – es gibt nur drei einfache Spielregeln: 1. Es soll ein Irland-Bezug erkennbar sein. 2. Kein Schmutz, bitte. 3. Keine anonymen Wünsche. Wer wünscht sich was?

Kommentare:

  1. Hm, schwierig. Ich frage mich in letzter Zeit, warum offenbar gerade die Deutschen so große Irland-Fans sind. Oder bilde ich mir das nur ein und es gibt genauso viele Italiener, Franzosen, Spanier etc., die ihr Urlaube lieber immer wieder in Irland verbringen, statt um die Welt zu reisen? Oder gar dorthin auszuwandern? Vielleicht hast du ja als vor Ort lebender Deutscher erhellende Einsichten, deshalb wünsche ich mir einen Eintrag über die Deutschen und ihr Irland.

    Grüße

    Tanja

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  2. Ich habe mir Gedanken gemacht über das irische Gesundheitssystem. Denn die Gründe warum, sind aus der folgenden Geschichte entstanden: der Mann an meiner Seite ist allergisch gegen Insektenstiche und mußte sich 2 Tage vor Abflug nach Irland notärztlich behandeln lassen. Ich wollte erst gar nicht mehr verreisen, denn in unserem Haus in Irland gab es kein Telefon, das Handy hatte keinen Empfang und der nächste Ort war meilenweit entfernt. Was machen irische Menschen, denen es plötzlich schlecht geht und die auch abseits der größeren Orte leben? Ich bin Kinderkrankenschwester und hatte mein Notfallset dabei, auch im Haus war wohl aus diesem Grund ein Notfallkoffer deponiert. Das ungute Gefühl über eine unvorhergesehene Notfallsituation hat mich nie verlassen. Oder sind wir zu verwöhnt was das Gesundheitssystem betrifft? Ich hoffe, Du kannst mir diese Angst ein wenig nehmen und mir erklären, wie man sich in so einem Fall richtig verhält.
    Danke und liebe Grüße
    Helga

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  3. Gestern hat mich jemand gefragt, wie kinderfreundlich Irland ist - und ich musste gestehen, dass ich keine Ahnung habe. Bei unseren Irland-Besuchen waren wir noch Nicht-Eltern und hatten einfach keinen Blick dafür. Vielleicht wäre das ja auch mal ein Thema für einen Blogeintrag?!

    Viele Grüße

    Tanja

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